Renate & Wolfgang

Unser größtes Hobby - REISEN !

Amerika - das ist nicht nur Natur und Weite,- das sind auch Städte und Metropolen...


Auf mehrere Reisen in die USA lernten wir die verschiedenen Gesichter der Vereinigten Staaten kennen.
Ausgestattet mit dem Golden Eagle Pass besuchten wir die Nationalparks der USA

Im Bundesstaat UTAH gibt es einzigartige Naturwunder - z.B. den Bryce Canyon

Kein Geheimnis - der Bryce Canyon ist eigentlich gar keine Schlucht, sondern ein Amphitheater,  das aus den Pink Cliffs ausgehöhlt wurde.Sein Schöpfer sind Zeit und Regen, Zeit und Eis, Zeit und Schnee.Der mormonische Siedler Ebeneezer Bryce verbrachte 5 Jahre hier und versuchte, etwas mit dem Land anzufangen. Er gab der Gegend seinen Namen und beschrieb sie folgendermassen:
" Ein verdammter Ort, wenn einem hier eine Kuh durchgeht."
Die Paiute- Indianer hatten eine andere Umschreibung:" Rote Felsen, die wie Männer in einer schalenförmigen Schlucht stehen."
Die vielfältigen Gesteinsformen beschwören allerlei Bilder herauf. Man sieht Mauern und Fenster, Giebel, Pagoden, Sockel, Tempel und sogar" Züge türkischer Soldaten in Beinkleidern."


Der "ARCHES NATIONAL PARK"...


...liegt inmitten eines berühmten Rotsteingebietes im südöstlichen UTAH, nördlich des Colorado und der malerischen alten Mormonenstadt MOAB.
Hier findet man mehr natürliche Steinbrücken, -bogen, -fenster und Steintürme als in irgendeinem anderen Teil der USA.
Die Gebilde sind geformt durch die Erosionswirkung von Wind, Wasser, Hitze und Kälte.
Die 100 m dicke Schicht Entrada-Sandstein, aus dem die Bogen heraus modelliert sind, wurden vor 150 Jahren als Sand abgelagert, von anderen Schichten zugedeckt und sind später zu Stein erhärtet.

Glen Canyon - Lake Powel - Rainbow Bridge


Der Lake Powel ist eigentlich auch ein Canyon. Der Mensch hat aber den Colorado durch Aufstau in diesem Bereich zu einem See umfunktioniert. Dieser See, obwohl künstlich, dürfte aufgrund seiner Einbettung in die Felsen der Canyonlandschaft eines der schönsten Gewässer der Erde sein. Der See verzweigt sich mit vielen gewundenen Seitenarmen, so das er eine grössere Uferlinie besitzt als die Küstenlinien der USA am Pazifik und Atlantik zusammengerechnet.Den Höhepunkt bildet eine Schifffahrt zur weltberühmten Rainbow Bridge. Die Rainbow Bridge ist nicht nur ein touristischer Anziehungspunkt ersten Ranges, sie ist auch ein Heiligtum der Navajos. Versuchen Sie also keine Kletterübungen und gehen Sie nicht unter der Brücke hindurch. Oder der Fluch Manitous wird Sie treffen.

Zion National Park




Es gibt Menschen die sind  ZION - Fans,  regelrechte "Zionisten".  Wenn man dort gewesen ist, und in den Narrows of Zion Canyon, einem Flussbett mit phantastischen Steilwänden gewandert ist, den Emerald Pools Waterfall und die Hanging Gardens, tropfende grün bewachsende Felsen gesehen hat, dann kann man das gut verstehen


Der Monolake

Das besondere an diesem kobaltblauen See sind seine bizarren Tuffgebilde, die wie Türmchen aus dem Wasser ragen. Sie entstanden, weil der See keinen Abfluss hat.
Das Wasser verdunstet, die Salze bleiben zurück!



Monument Valley

Das Valley gehört den Navajos und ist Indianerland. Mit dem Auto fährt man stundenlang wie durch eine Filmkulisse.
Die vielen Felsformationen hat man schon unzählige Male in verschiedene "WESTERN" gesehen.




Der Grand Canyon...   -   ...ihn kann man nicht beschreiben - man muss ihn sehen und erleben!!!





Der Yosemite National Park

Vom Grund des Tales steigt ein mächtiger Monolith, ein riesiger Felsklotz, über tausend Meter senkrecht auf. Er ist 2307 m hoch und wahrscheinlich der grösste Einzelfelsen aus Granit den es irgendwo auf der Erde gibt.

 El Captain ist sein Name..

Viele sagen, das ist Amerikas schönster Park. Ihn gibt es seit 1890 und er ist ca. 3000 Quadratkilometer gross. Er ist überaus beeindruckend und abwechslungsreich. Man sieht zwei Sequoiahaine mit mächtigen Mammutbäumen. Beim Besucherzentrum findet man ein Freilichtmuseum. Weitere "Highlights" sind die Wasserfälle. Die Wasser des Yosemite Creek stürzen sich in drei Stufen über insgesamt 740 Meter ins Tal des Merced River. 
Oder der Bridalveil Fall (Brautschleier-Wasserfall). Er stürzt 190 m frei in die Tiefe. Der Wind bewegt ihn und seine Schleier. Im Park gibt es aber auch noch den Ribbon Fall und den Nevada Fall.

Ein tödliches Tal: Death Valley




Amerika - das ist nicht nur Natur und Weite,- das sind auch Städte und Metropolen...





Nach einer Fahrt über den Highway 1 erreicht man im Norden San Francisco mit der Golden Gate Bridge
oder im Süden San Diego (Sea-World)