Renate & Wolfgang

Unser größtes Hobby - REISEN !

C A M I G U I N    --  The Island Born of Fire  --


C A M I G U I N   ist eine Insel wie keine andere. 
Sie hat weiße, schwarze und steinige Strände. 
Auf der Insel gibt es 7 Vulkane. 
Sie hat mehrere heiße und kalte Quellen und man findet hier majestätische Wasserfälle sowie einen schönen Regenwald.
Die Überfahrt von Jagna auf Bohol nach Benoni auf Camiguin dauert mit der Fähre ca. 3 Std.



Camiguin ist eine Inselprovinz der Philippinen im südlichen Teil des Landes und befindet sich in der Boholsee.  
Camiguins weiteste Abmessungen sind 33 und 14 Kilometer. Die Insel umläuft eine 64,2 Kilometer lange Ringstraße, die mit Ausnahme eines 240 m langen Asphaltabschnitts durchgehend betoniert ist.
Die Insel liegt 10 Kilometer nördlich von Mindanao, der südlichsten Insel der Philippinen. Von der Nordküste Camiguins aus kann man die Silhouette der 54 Kilometer entfernten, nordwestlich liegenden Insel Bohol
erkennen.
Info: Wikipedia

Die Insel ist touristisch noch wenig bekannt. Unterkünfte auf unterschiedlichem Niveau sind ausreichend vorhanden. Seit einigen Jahren ist Camiguin auch zu einem Geheimtipp für Taucher geworden. Aufgrund der verkehrstechnisch schlechten Anbindung ist dieser Wirtschaftszweig bis jetzt noch sehr schwach. Aus diesem Grund kann man dort noch ungestört in kleinen Gruppen tauchen und trifft auf eine große Artenvielfalt. Es gibt auf der Insel mehrere  Resorts an die meistens auch eine Tauchbasis angeschlossen ist. Sehr schöne Spots sind „Old Volcano“, „White Island“ und auch das nahe gelegene Unterwasser-Schutzgebiet „Mantigue Island“.

Die Inselbewohner leben hauptsächlich vom Fischfang und der Landwirtschaft. Hier spielt besonders der Reis- und Kokusnussanbau eine Rolle, sowie die Frucht Lanzones sind kleine, kugelige, hellbraune Früchte, die büschelartig wachsen und in ihrem durchsichtigen Fruchtfleisch in Segmenten eingeschlossene Samen tragen. Sie sind auf Grund ihres besonderen Aromas und der starken Süße ein Exportschlager in den gesamten Philippinen. Hierfür gibt es alljährlich mit dem Lanzones-Festival eine viertägige Ernte-Dank-Feier in der dritten Oktoberwoche.  

In einem Observatorium werden in 396 Meter Höhe, nahe der Hauptstadt, die Aktivitäten der sieben Inselvulkane Mount Vulcan (letzte Eruption 1871), Mount Guinsiliban, Mount Tres Marias, Mount Uhay, Mount Mambajao (1240 Meter), der mit 1580 Meter von allen höchste Mount Timpoong, vor allem aber der zuletzt aktive, der Mount  Hibok - Hibok (1332 Meter) überwacht. Sein Name ist lautmalend und hängt mit dem Geräusch zusammen, das eine kochende  Lava verursacht: „hi … bok, hi … bok …“.       Info: Wikipedia




Der nahegelegene Friedhof versank beim begleitenden Erdbeben bis zu 6 Meter tief im Meer; bei besonders niedrigem Wasser sollen noch Grabsteine sichtbar sein. 1982 wurde ein Kreuz vor der Küste errichtet, das die Stelle markiert. Mit Booten sich an Seilen entlang hangelnd kann man zur Plattform gelangen. In der zweiten Maiwoche jeden Jahres findet eine Meeresprozession statt, bei der die Camingueños Blumen auf der See ausstreuen und Kerzen für die begrabenen Vorfahren und in Erinnerung an die vielen Opfer treiben lassen. 
13 Kilometer westlich von Mambajao, im Nordwesten der Insel, fällt der Mount Vulcan, ein Lavadom, steil ins Meer ab. An der Ringstraße stehen etliche Souvenirläden, denn an dieser Stelle beginnt ein  Kreuzweg mit 14 Stationen (weißen Steinstatuetten) hinauf zum  Vulkan, der beim Ausbruch 1871 neu entstand. Hier findet die jährliche Osterprozession statt.           Info: Wikipedia

Von Wolfgang Hägele - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10410983


Bei unseren Besuchen wohnten wir im Volcan Beach Eco Retreat & Dive Resort oder im Action Geckos Resort. 
An beiden Unterkünften gibt es gute Tauchbasen.

www.camiguinvolcanbeach.com








Das Tauchen war hier ein ganz besonderes Erlebnis.